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Countdown läuft: Verleihung des Bremer Fernsehpreises am 8. November in Bremen

Preisverleihung im Livestream, Infos auf Twitter

4. November 2019

Am Freitag (8.11.) wird in Bremen der Bremer Fernsehpreis2019 verliehen. In sechs Kategorien, die ein breites Spektrum der Regionalberichterstattung abdecken, prämiert der Wettbewerb der ARD die besten Angebote der regionalen deutschsprachigen Fernsehprogramme des letzten Jahres.

Der Jury um Frank Plasberg (ARD-Moderator, Jury-Vorsitzender) fällt die Aufgabe zu, aus den 24 Nominierungen die Preisträgerinnen und Preisträger auszuwählen.

Mit sieben Nominierungen ist der Westdeutsche Rundfunk (WDR) ein Titelfavorit, ebenso der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit fünf Nominierungen. Radio Bremen und der Südwestrundfunk (SWR) dürfen sich über jeweils drei Chancen auf den Bremer Fernsehpreisfreuen. Außerdem sind jeweils zwei Produktionen vom Hessischen Rundfunk (hr), Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und Norddeutschen Rundfunk (NDR) dabei.

Musikalischer Star des Abends ist Max theSax. Die österreichischer Saxofonist, Komponist und Arrangeur eroberte die Club-Szene mit seiner Mischung aus funky Saxophon, Drums und elektronischen Beats im Sturm und macht Station beim Bremer Fernsehpreis.

Radio Bremen überträgt die Gala am 8. November ab 20 Uhr via Livestream auf www.bremerfernsehpreis.de und www.butenunbinnen.de.

Der Twitter-Account twitter.com/Bremer_FS_Preis liefert schnell die wichtigsten Ereignisse der Verleihung, aber auch viele Informationen rund um die renommierte Auszeichnung.

Bereits am Nachmittag (15 bis 18 Uhr) findet das Werkstattgespräch „Trends im Regionalfernsehen“ statt, erstmals in Zusammenarbeit mit der ARD.ZDF medienakademie.

Der Bremer Fernsehpreis

Die Auszeichnung kürt das Beste im Regionalfernsehen deutschsprachiger Fernsehprogramme und wird von Radio Bremen im Auftrag der ARD verliehen. Den Preis gibt es mit Unterbrechungen seit 1974. Zahlreiche prominente Autoren erhielten ihn bereits, unter anderem auch der heutige Jury-Vorsitzende Frank Plasberg.

Wer sich dieses Jahr über die begehrten Auszeichnungen freuen darf, ermittelt die Jury, bestehend aus:

  • Frank Plasberg (ARD-Moderator und Jury-Vorsitzender),
  • Clare Devlin (Crossmedia-Journalistin beim WDR),
  • Gesa Eberl (Moderatorin bei n-tv und RTL),
  • Hans Helmich (Redakteur beim Fernsehprogramm der Deutschen Welle und Medientrainer),
  • Andreas Jölli (Korrespondent des Österreichischen Rundfunks in Berlin und Publizistik-Dozent) und
  • Birgitta Weber (SWR-Abteilungsleiterin Inland, Redaktionsleiterin des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“, Dozentin für Moderationsseminare an der Hochschule für Medien in Stuttgart)

weitere Informationen unter www.bremerfernsehpreis.de

Fotos können bei ARD Foto abgerufen werden.

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