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Radio Bremen geht mit ausgeglichenem Wirtschaftsplan ins Jahr 2019

Der Rundfunkrat von Radio Bremen hat auf seiner öffentlichen Sitzung am 13. Dezember 2018 den Wirtschaftsplan des Senders für das Jahr 2019 bei einer Enthaltung genehmigt und die mittelfristige Finanzplanung bis 2024 zur Kenntnis genommen.

Sitzung des Rundfunkrats [Quelle: Radio Bremen, Martin von Minden]

Bei weiterhin engen finanziellen Rahmenbedingungen plant Radio Bremen für das kommende Jahr eine umfangreiche Berichterstattung über die Bürgerschaftswahl (Landtag) und die Europawahl im Mai 2019. Außerdem startet mit dem Projekt "Radio Bremen Meinungsmelder" eine kontinuierliche Befragung der Bremer Bürgerinnen und Bürger zu Themen, die das Land bewegen und die der Sender anschließend in Radio, Fernsehen und online vertieft.

Jan Metzger bei einer Rundfunkratssitzung. [Quelle: Radio Bremen, Martin von Minden]
Jan Metzger [Quelle: Radio Bremen, Martin von Minden]

"Wir wollen in den kommenden Jahren unsere regionale Information über alle Medien-Plattformen hinweg weiter stärken", sagte Intendant Jan Metzger vor dem Rundfunkrat. "Da wir dafür nicht mehr Geld ausgeben können, sondern eher weniger, setzen wir auf öffentlich-rechtliche Qualität – und auf einen engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern."

Klaus Sondergeld bei einer Rundfunkratssitzung. [Quelle: Radio Bremen, Martin von Minden]
Dr. Klaus Sondergeld [Quelle: Radio Bremen, Martin von Minden]

Der Rundfunkratsvorsitzende, Dr. Klaus Sondergeld, äußerte sich zufrieden, dass Radio Bremen trotz strikter Haushaltsdisziplin auch neue Projekte starte: "Viele frische und interessante Angebote zur Bürgerschaftswahl und das Projekt 'Meinungsmelder' zeigen den großen Wert des öffentlichen Rundfunks für die bremische Gesellschaft. Gerade, wenn die Kassen knapp sind, kommt es auf Innovation und gute Ideen an.“

Für das Jahr 2019 rechnet Radio Bremen mit Einnahmen und Ausgaben von rund 113,3 Mio. Euro. Die Beitragsperiode 2017-2020 will der Sender mit einem ausgeglichenen Ergebnis abschließen.

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