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Bremen Zwei – Schwerpunkt

Zukunft

13. Januar 2019, 12:00 Uhr

Jahresbeginn – für viele verbunden mit einem Blick nach vorne. Kann man die Zukunft voraussagen? Warum hat sich die italienische Kulturhauptstadt Matera das Motto "Open Future" gegeben? Und warum haben Deutsche scheinbar häufig Angst vor der Zukunft? In unserer Schwerpunktsendung geht es zwei Stunden lang rund um das Thema Zukunft.

Grafik: Technik-Utopie [Quelle: Radio Bremen]
Was bringt uns die Zukunft?

Redaktion: Stephan Cartier

Open Future: Das neue Matera

Logo: Matera 2019 – Open Future [Quelle: Matera-Basilicata 2019]
Matera 2019 – Open Future [Quelle: Matera-Basilicata 2019]

Matera in Süditalien ist eine der ältesten Städte der Welt und europäische Kulturhauptstadt 2019. Die Stadt ist bekannt für die historischen Sassi-Höhlenwohnungen, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Das Motto für 2019 heißt "Open Future", Öffnung und Austausch zwischen den Materani und den Besuchern werden in diesem Jahr groß geschrieben. Mehr dazu von unserem ARD-Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler.

Open Future: Matera [4:32 Minuten]

Vom antiken Orakel zur Künstlichen Intelligenz

Cover: Jan Martin Ogiermann , Zukunft - Eine Biografie, Brandstätter Verlag [Quelle: Brandstätter Verlag]
Jan Martin Ogiermann , Zukunft - Eine Biografie, Brandstätter Verlag [Quelle: Brandstätter Verlag]

In seinem Buch "Zukunft. Eine Biographie. Vom antiken Orakel zur Künstlichen Intelligenz", geht Autor Jan Martin Ogiermann der Frage nach, was Menschen in verschiedenen Epochen unter Zukunft verstanden haben und wie sie versucht haben, sie vorherzusagen.

Buchinfos: "Zukunft. Eine Biographie. Vom antiken Orakel zur Künstlichen Intelligenz", Brandstätter Verlag , 256 Seiten, 24 Euro. 

Die Zukunft im Film

Filmrolle [Quelle: Radio Bremen]

Wie könnte die Zukunft der Menschheit aussehen? Diese Frage haben sich Filmemacher schon seit den Anfängen des Kinos gestellt. Meistens geht es darum, dass der Mensch intelligente Technik erschafft und sie irgendwann nicht mehr kontrollieren kann. Roboter übernehmen die Kontrolle, entwickeln ein Selbstbewusstsein. Spannend ist dabei vor allem, wie sich Drehbuchautoren die Zukunft in den 1960er oder 70er Jahren vorgestellt haben. Jürgen Francke hat sich durch die Filmklassiker der Sciene-Fiction geguckt und ist dabei auf viele düstere und schräge Zukunftsbilder gestoßen.

Zukunft im Film [5:10 Minuten]

Weitere Themen:
Ouvertüre und Fakten
Angst vor der Zukunft - German Angst - Gespräch mit Sabine Bode

Diese Sendung im Programm: Bremen Zwei, 13. Januar 2019, 12-14 Uhr.

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