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Schwerpunkt

Star Wars

15. Dezember 2019, 12:00 Uhr

Wer blickt nicht gern in den Sternenhimmel, sucht den Kleinen Wagen, den Großen Wagen oder den Polarstern? Am 19. Dezember kommt der neue Star-Wars-Film in die Kinos. In unserem Schwerpunkt gehen wir der Skywalker-Saga und der Faszination für die Sterne auf den Grund.

Sternenhimmel im Klimahaus [Quelle: Radio Bremen]
Unterm Sternenhimmel...

Ouvertüre

Warum faszinieren die Sterne uns? Wissenschaftler sagen: Wo es einen Stern gibt, könnte es auch Planeten geben. Trabanten, die Sterne begleiten, auf festen Laufbahnen. Vielleicht gibt es den einen oder anderen Planeten, der die richtigen Zutaten, die perfekten Konditionen hat für außerirdisches Leben. Wer weiß, wenn außerirdisches Leben uns findet, wer kommt dann, Freund oder Feind?

Warum faszinieren die Sterne uns? [2:21 Minuten]

Heroes im Weltall

Cover: Viel zu lernen du noch hast [Quelle: Verlag rororo]
Catherine Newmark (Hg.): Viel zu lernen du noch hast, Verlag rororo, 2019 [Quelle: Verlag rororo]

Ein junges Landei, ein Cowboy und eine Prinzessin retten die Galaxis vor dem Todeslaser. Ja, so banal kann sie klingen, die weltberühmte Geschichte des Kriegs der Sterne, wenn man sie einmal nur auf ihren Kern reduziert. Was die sich daraus ergebende Frage nur umso drängender erscheinen lässt: Wie um alles in der Welt kann die Geschichte so erfolgreich sein? Denn das sie erfolgreich ist, darüber lässt sich kaum streiten. Seit mehr als 40 Jahren spielen die Filme Geld ein, in der kommenden Woche kommt ein weiterer Kinofilm dazu. Ein Gespräch mit Catherine Newmark, Philosophin, über die Philosophie hinter "Star Wars".

Buchinfos:
Catherine Newmark: "Viel zu lernen du noch hast", Star Wars und die Philosophie, Rowohlt Verlag, 12, 99 Euro

Heroes im Weltall [5:22 Minuten]

Sind wir allein im Universum? 

Was wäre Science-Fiction nur ohne sie: Also Star Trek ohne Mr. Spock, Alien ohne sein titelgebendes Ungeheuer, oder Star Wars ohne seine fremdartigen Wesen, vom kleinen grünen Yedimeister Yoda bis hin zum hünenhaften Chewbacca. Intelligentes Leben aus anderen Welten gehört zur Science-Fiction einfach dazu. Und auch im neuen kommenden "Krieg der Sterne"-Film, der am kommenden Donnerstag (19.12.) in den Kinos startet, wird es wieder viele von ihnen zu sehen geben.

Szene aus Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers. [Quelle: Lucasfilm Ltd.]
Szene aus "Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers". [Quelle: Lucasfilm Ltd.]

Im echten Leben dagegen warten wir noch auf die Begegnung der außerirdischen Art. Doch wie realistisch ist es eigentlich, dass wir jemals auf fremdes Leben stoßen werden? Markus Foppe hat sich auf die Suche begeben.

Sind wir allein im Weltall? [4:20 Minuten]

Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich

Eine Saturn-Fünf-Rakete hebbt vom Boden ab. [Quelle: Nasa]
Eine Saturn-Fünf-Rakete fliegt ins All. Bald auch mit Frauen an Board? [Quelle: Nasa]

Der neue Star-Wars-Film kommt am 19. Dezember in die Kinos und viele Fans sind natürlich gespannt, wie die Saga enden wird. Bei einigen Fans kam der letzte Star-Wars-Film nicht so gut an: zu viele weibliche Figuren hieß es. Aber, in der Realität sind tatsächlich sehr wenig Frauen in der Weltraumforschung tätig. Deutschland hat es zum Beispiel noch nicht geschafft, eine einzige Frau ins All zu schicken. Ein Umstand, der schnellstens behoben gehört, sagen viele Frauen. Ziphora Robina stellt zwei von ihnen vor.

Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich [5:11 Minuten]

Wie viel Realismus steckt in Science-Fiction Technik?

Kinobesucher in Star-Wars-Verkleidung. [Quelle: Radio Bremen]
Kinobesucher in Star-Wars-Verkleidung mit Lichtschwert.

Fliegen mit Überlichtgeschwindigkeit, in gigantischen Raumschiffen, und dazwischen große Schlachten mit riesigen Laserwaffen. Im Science-Fiction ist das schon beinahe Genrestandard. In der Realität dagegen sind wir von Fliegen mit Lichtgeschwindigkeit sehr weit entfernt, unsere Raumschiffe sind kleiner – und sehen aus wie die Raketen, die sie sind. Schlachten im Weltall müssen wir zum Glück keine führen – aber falls doch, derzeit ganz sicher nicht mit Laserwaffen. Ein Gespräch mit Metin Tolan, Physiker und Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund.

Fakt und Science Fiction [6:35 Minuten]

Redaktion: Ziphora Robina und Markus Foppe

Diese Sendung im Programm: Bremen Zwei, 15. Dezember 2019, 12-14 Uhr.

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