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Berliner Museumsinsel

James-Simon-Galerie eröffnet

12. Juli 2019

Nach acht Jahren Bauzeit wurde die James-Simon-Galerie mit einem Festakt eröffnet. Das auffällige Gebäude ergänzt die Museumsinsel und bildet den neuen Eingangstrakt. Auch das James-Simon-Kabinett im Bode-Museum wurde wieder in seinem ursprünglichen Raum eingerichtet.

James-Simon-Galerie  [Quelle: Radio Bremen, Martina Raake]
Achitektonisches Highlight in Berlin: Die James-Simon-Galerie [Quelle: Radio Bremen, Martina Raake]

Es ruht auf 1.200 Betonpfählen, die in 40 Metern Tiefe im morastigen Boden der Berliner Museumsinsel gründen: Die James-Simon-Galerie – das neue, zentrale Eingangsgebäude für die Museen auf der Spreeinsel. Nach der feierlichen Eröffnung am 12. Juli steht es nun der Allgemeinheit offen.

James-Simon-Galerie, Ansicht des Haupteingangs [Quelle: David Chipperfield Architects, Ute Zscharnt]
Die James-Simon-Galerie wurde eröffnet. [Quelle: David Chipperfield Architects, Ute Zscharnt]

Benannt wurde es nach James Simon, dem größten Mäzen in der Geschichte der Berliner Museen. Und damit das – bei aller Würdigung der Architektur und ihrer Rolle für die Museumsinsel – nicht außer Acht gerät, hat man im Bode-Museum gleich nebenan ein Kabinett zu Ehren von James Simon eingerichtet, also mit Werken, die er gestiftet hat. Ein Gespräch über das James-Simon-Kabinett und die Bedeutung des fast vergessenen Mäzens mit Silke Hennig aus Berlin.

Wiedereröffnung des James-Simon-Kabinetts []

Blick in das James-Simon-Kabinett im Kaiser-Friedrich-Museum [Quelle: Staatliche Museen zu Berlin / Zentralarchiv]
Blick in das James-Simon-Kabinett im Kaiser-Friedrich-Museum, 1904 [Quelle: Staatliche Museen zu Berlin / Zentralarchiv]

Die Wiedereinrichtung des James-Simon-Kabinetts im Bode-Museum

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, 13. Juli 2019, 10:10 Uhr.

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