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Felix Rothenhäuslers frugales Theater

Gespräch mit Marcus Behrens


Eugene O’Neill galt zu Lebzeiten als einer der größten US-amerikanischen Theaterautoren. Er wurde mehrfach mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und bekam sogar den Literatur-Nobelpreis verliehen, das war 1936. Als Sohn irischer Einwanderer war er einer von vielen in den USA, die zwischen der alten und einer neuen Welt hin- und hergerissen waren. Sein Werk “Eines langen Tages Reise in die Nacht“, das O’Neill 1940 für seine Frau geschrieben hatte, sollte erst nach seinem Tode veröffentlicht werden, das hatte der Autor selbst so verfügt. Warum? Weil es starke autobiographische Züge hatte. O’Neill starb 1953, seine Witwe veröffentlichte den Text drei Jahre später. Im selben Jahr wurde es noch am Broadway in New York uraufgeführt und mit einem Tony-Award für das beste Stück des Jahres ausgezeichnet. Jetzt hatte das Werk Premiere im Kleinen Haus des Theaters Bremen. Marcus Behrens hat es sich angeschaut.

Autor/-in: Jörn Albrecht
Länge: 7:16 Minuten
Datum: Sonntag, 27. Januar 2019
Sendereihe: Der Sonntagmorgen | Bremen Zwei

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