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Wohlsein

Fit hinein in den Frühling!


Frühling, Hund und Mensch sitzen im Gras [Quelle: imago, Stefan Zeitz]
Ihr seid frühjahrsmüde? Geht mit eurem Schweinehund eine Runde joggen - oder einfach auch nur Gassi. [Quelle: imago, Stefan Zeitz]
Frühlingsblumen und ein blühender Kirschbaum [Quelle: Imago, Markus Tischler]
Ihr seid frühjahrsmüde? Geht mit eurem Schweinehund eine Runde joggen - oder einfach auch nur Gassi. [Quelle: Imago, Markus Tischler]

Die Sonne ist da, die Vögel zwitschern, mehr und mehr Hüllen fallen. Alles schön also. Und ihr so? Seid ihr fit für den Frühling? Wir jagen eure Frühjahrsmüdigkeit davon und machen euch frühlingsfit - und dafür braucht's nicht viel.

Die Umstellung auf die hellere und wärmere Jahreszeit ist für unseren Körper der reine Stress. Macht es ihm also nicht unnötig schwer und helft ihm dabei! Eigentlich müsst ihr nur eurem Gefühl folgen: geht raus, genießt die Sonne, unternehmt schöne Dinge.

Wir haben ein paar kleine Tipps für euch, um euren frühjahrsmüden Schweinehund zu überzeugen und euch so richtig fresh und fit zu machen.

Tschüss, Frühjahrsmüdigkeit!

Frische Luft
Rausgehen! Tankt euren Körper mit Sauerstoff auf, wann immer es geht! Wenn ihr gerade nicht rausgehen könnt: Fenster auf! Wenn ihr rausgeht: Geht mit allen Sinnen! Spürt die warme Luft auf der Haut, hört die Vögel zwitschern, seht die Knospen aufplatzen - genießt den Frühling!

Bewegung
Bewegung bringt euren Kreislauf in Schwung und zeigt eurem inneren Schweinehund den Finger: Wie gut fühlt man sich bitte, wenn man sich einmal überwunden hat! Außerdem bekommt ihr schönere Haut, denn sie wird bei Bewegung besser durchblutet.

Wechselduschen
Auch Wechselduschen regen die Durchblutung an. Zusätzlich fördern sie das Immunsystem. Wenn euch das zu hart ist: Arme und Beine kalt abduschen reicht für Wechselduschanfänger erstmal auch.

Ernährung
Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte als Proteinlieferanten - eigentlich wisst ihr ja, wie's geht. Vermeidet schweres, fettiges Essen, das fordert euren Körper unnötig und nimmt ihm den Schwung. Und: Wasser trinken! Flüssigkeit im Körper macht munter. Trinkt viel Wasser, Tee oder andere ungesüßte Getränke!

Fitnessprogramm für Liegengebliebene

Sport ist etwas, was ihr gern mögt, wenn ihr dabei zuschauen könnt? Ihr bezeichnet euch als leidenschaftlichen Passivsportler? Wir verraten euch, was ihr noch nicht wusstet: Ihr wollt das ändern (oder ihr kennt jemanden, der das bei euch geändert haben möchte).

Olaf Rathje mit Fitnesstrainerin Daniela aus Lilienthal. [Quelle: RB4, Charlotte Schumacher]
Todesmutig den inneren Schweinehund bekämpft: Olaf Rathje trainiert auf der Finnbahn. [Quelle: RB4, Charlotte Schumacher]

Unser Morgenshow-Moderator Olaf Rathje ist auch so einer. Seine sportlichen Höchstleistungen liegen ein paar Tage zurück, für euch rackert er sich zurück zu Wellblechbauch und He-Man-Stelzen. Und zwar auf der Finnbahn!

Aber was muss er beim Laufen eigentlich beachten? Fitnesstrainerin Daniela aus Lilienthal stand ihm unterstützend zur Seite und hat auch noch drei ultimative Tipps für Lauf-Anfänger dabei:

1. Das richtige Schuhwerk

Der richtige Laufschuh ist das A und O, denn wenn der Schuh nicht sitzt, dann klappt's auch nicht mit dem Laufen. "Am besten geht man wirklich in ein Fachgeschäft, lässt den Fuß vermessen und sich von Profis beraten. Ein Schnäppchen im Internet zu schlagen ohne den Schuh anprobiert zu haben, davon würde ich in diesem Fall ganz klar abraten", erklärt Daniela.

2. Aufrechte Haltung

Auch die richtige Haltung ist beim Laufen sehr wichtig. "Bloß nicht den Oberkörper nach vorne fallen lassen!", weiß Daniela. Besser: Möglichst aufrecht halten und geschmeidig einen Fuß vor den anderen setzen.

3. Nicht übertreiben

Das dürfte die Sportmuffel unter euch genauso freuen wie Olaf: Aller Anfang ist schwer und deshalb sollte man es auch langsam angehen lassen. Daniela: "Nicht direkt fünf mal die Woche loslaufen, sondern gemütlich starten. So bleibt auch die Motivation erhalten." - und auch der Muskelkater ist so leichter zu ertragen oder lässt sich sogar vermeiden!

Dieses Thema im Programm: Bremen Vier, 11. April 2018

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