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Auf bestem Wege

Mühlentour in Visbek

29. Juni 2019

Für unseren heutigen Ausflugstipp hat unsere Reporterin Ariane Wirth einen Tipp bekommen. Unser Hörer Ludger Freese hat unsere Serie „Auf bestem Wege …“ jetzt schon öfter gehört und uns seinen Tipp per E-Mail geschickt. Er hat uns die Mühlentour in Visbek vorgeschlagen im Landkreis Vechta. Unsere Reporterin hat sich ins Auto gesetzt, Fahrrad ab in den Kofferraum und mit unserem Hörer zusammen die Tour gemacht.

Unsere Reporterin Ariane Wirth mit Bremen-Eins-Hörer Ludger-Freese [Quelle: Radio Bremen]

Unsere Reporterin Ariane Wirth mit Bremen-Eins-Hörer Ludger-Freese

Auf bestem Wege... : Auf der Visbeker Mühlentour [Quelle: Radio Bremen]

Auf bestem Wege... : Auf der Visbeker Mühlentour

Die Kokenmühle [Quelle: Radio Bremen]

Die Kokenmühle

Der Seerosenteich [Quelle: Radio Bremen]

Der Seerosenteich

Frisch restauriert. Die Bullmühle. [Quelle: Radio Bremen]

Frisch restauriert. Die Bullmühle.

Lecker! Kuchen in der Neumühle. [Quelle: Radio Bremen]

Lecker! Kuchen in der Neumühle.

Visbeker Mühlentour

Los geht es etwa 200 Meter vom Rathaus entfernt. Man kann dort starten – man kann aber auch hier bei uns starten. Hier sind Parkplätze ohne Ende. Was wird denn unser erster Stopp sein? Das ist die Hubertus Mühle – da werden wir auch schon erwartet. Da liegt ein schöner Naturteich mit dran – total schön.

Von der Ortsmitte Visbek ist die Hubertus Mühle knapp fünf Minuten entfernt. Ganz einfach zu finden. Hier sehen wir die Verkehrsschilder an jeder Kreuzung. Und an jeder Abbiegung gibt es kleine Schilder. Mit dem Schild der Wassermühle beginnt unsere Mühlentour. Wer den Schildern folgt, kann sich eigentlich nicht mit dem Fahrrad verirren.

Ludger Freese zeigt mir einen bilderbuchartigen See. Darin kann ich tatsächlich richtig baden, bestätigt mir Freese. Im Sommer hat er hier eine kleine Badeinsel und dann können sich die Leute auch noch ein wenig sonnen. Die Wassermühle ist heute eine kleine Pension, erfahre ich von Mühlenchefin Maria Hubbermann.

Gemütlich über Schotter und Asphalt zur Bullmühle

Die Bullmühle drei Kilometer weiter ist komplett restauriert und wird als Café und Restaurant betrieben. Die Gäste sitzen hier unter ganz alten Bäumen.  Ich bin ganz begeistert von den Fahrrad-Wegen, die Ludger und ich zwischen den Mühlen fahren.  

Total idyllisch durch die Wälder – zwischendurch ein bisschen Schotter oder ein wenig Asphalt. Das geht den ganzen Weg so – wirklich traumhaft. Es lässt sich wirklich ganz entspannt fahren, der Popo tut nicht weh – und man kann sich die Pausen so einteilen, wie sie vor einem liegen.

Und auch zwischendurch gibt es immer wieder Bänke für kleine Pausen. Wir treffen eine Fahrrad-Gruppe am Seerosenteich. Der idyllische Teich soll ganz ohne menschliches Einwirken entstanden sein.

Einkehren in der Neumühle

Wer langsam Hunger bekommt, macht in der Neumühle Rast. Die Terrasse liegt direkt am Stausee. Auch drinnen ist die Mühle mit alten Wasserädern ganz  liebevoll eingerichtet. Chefkoch Dirk Korfhage ist hier für seine gute Küche bekannt. In der Mühle gibt es ein Café und ein Restaurant. Der ganze Kuchen wird selber gemacht und auch das Eis wird selber gemacht. Sorbees, Parfais – alles hausgemacht.

Zurück nach Visbek sind es jetzt nur noch fünf Kilometer. Wir fahren durch  weite Felder – zurück in die Ortsmitte. Da sind wir wieder. Zuletzt haben wir uns am Visbeker Kirchturm orientiert, dass wir auch hier zurück in die Ortsmitte finden. Rund 3,5 Stunden sind wir unterwegs gewesen, insgesamt ist die Strecke rund 17 Kilometer lang.

Ariane Wirth

Wanderung ausdrucken und mitnehmen

Sie können sich übrigens die komplette Beschreibung der Wanderung einschließlich Karte einfach ausdrucken und mitnehmen, indem Sie unten links auf das Druckersymbol klicken.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, 29. Juni 2019 11:45 Uhr

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