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Auf ein Wort

Weltkrebstag

Von Elisabeth Brinkmann

3. Februar 2019

Kaum zu glauben! Aber mittlerweile ist schon der erste Monat des neuen Jahres beendet. Dabei wirkt das Jahr noch so jung. Manche sagen: Es war doch gerade erst Weihnachten und Sylvester. Was ist aus den Plänen für 2019 geworden?

Ich habe auch gute Vorsätze gefasst! Nicht aufgeschrieben, so wie manch andere es tun. Aber ich versuche immer wieder daran zu denken, und mich selbst auch zur Einhaltung zu ermahnen. Schneller als erwartet sind jedoch manchmal die guten Vorsätze auf die lange Bank geschoben. Das geschieht nicht nur bei mir. Das neue Jahr soll aber keine Last werden, sondern vielmehr auch Lust und Freude auf Neues  machen!

Doch da sind auch Pläne, Träume, Vorsätze, die angegangen und wirklich umgesetzt werden wollen! Vermutlich auch unangenehme Termine, die eigentlich sein müssen, aber immer wieder verschoben werden. Menschliche Pläne und Träume sind immer nur etwas Vorläufiges. Was, wenn es doch nicht immer gut geht? Das Risiko, dass etwas Unerwartetes auf uns zu kommt, ist groß. Morgen, am Montag, begehen wir den Weltkrebstag!

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Wie gerne drücken wir die Gedanken an Krankheit – besonders an Krebs – ganz weit weg!

Die Weltkrebsorganisation ruft unter dem Motto "Ich bin und ich werde" dazu auf, sich über die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung zu informieren. Erkrankt ein Mensch erst an Krebs, dann ist das für ihn ein großer Einschnitt im Leben. Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 500.000 Menschen neu an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte dieser Krebsfälle durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnte. Offensichtlich essen wir falsch und bewegen uns zu wenig. Jeder Mensch kann wohl sein persönliches Krebsrisiko senken, indem er seine Lebensgewohnheiten umstellt und bewusst auf eine gesunde Lebensführung achtet. Doch der ganz wichtige Anteil dieser Früherkennung liegt bei jedem einzelnen.

Bei all den wichtigen Terminen, die für dieses Jahr in meinem Kalender eingetragen sind, ist mir der Vorsorgetermin ein sehr wichtiger und notwendiger Termin. Ich bin mir wichtig… und ich werde auf mich achten! Tun Sie es auch!

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