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Hinweise zum Datenschutz

Radio Bremen in den digitalen sozialen Netzen

19. Mai 2014

Radio, Fernsehen, Internet – und auch die digitalen sozialen Netzwerke: Radio Bremen möchte Sie auf unterschiedlichen Wegen erreichen – so, wie es Ihnen jeweils am liebsten ist. Facebook, Twitter, Youtube oder Google Plus bieten gute Möglichkeiten, direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten, deshalb unterhalten wir dort mehrere Profile, die wir inhaltlich verantworten. Immer wieder jedoch sind die Datenschutz-Richtlinien dieser Anbieter im Gespräch. Mit dieser Übersicht möchten wir etwas Klarheit in diese Frage bringen.

Lupe auf das Wort "Datenschutz" gerichtet [Quelle: Fotolia, Wilm Ihlenfeld]

Ausländische Server

Technisch nutzen wir für den Radio-Bremen-Auftritt bei Facebook, Twitter, Google Plus oder Youtube die Infrastruktur dieser Anbieter. Das bedeutet: Unsere Fan-Seiten liegen auf den jeweiligen Servern dieser Anbieter – also normalerweise im Ausland. Entsprechend gelten für sie die Datenschutz-Vorschriften des jeweiligen Landes. Und diese stimmen in wichtigen Punkten nicht immer mit den deutschen Regelungen überein.

Was wird gesammelt?

Egal, wo Sie sich im WWW bewegen, Sie können davon ausgehen, dass einige – nicht personenbezogene – Informationen immer übertragen und für eine gewisse Zeit gespeichert werden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • die IP-Nummer Ihres Rechners
  • die übertragene Datenmenge
  • der Name der aufgerufenen Datei

Diese Daten werden in sogenannten Logfiles auf dem Server gespeichert, dessen Webseite Sie aufgerufen haben. Dies passiert auch, wenn Sie bei www.radiobremen.de unterwegs sind. In unserer Datenschutzerklärung legen wir dar, welche Informationen wie lange aufbewahrt werden.

Datenschutzerklärung: Wie wir mit Ihren Daten umgehen

Digitale soziale Netzwerke speichern viele Daten

Die Informationen, die die digitalen sozialen Netzwerke von ihren Nutzern speichern, sind jedoch weitreichender. Die Anbieter bemühen sich, Nachrichten – allerdings auch Werbung – möglichst passgenau auf ihre Nutzer zuzuschneiden. Die Logik: Je ausführlicher die Informationen zu Ihrem Profil, desto "passender" für Sie sind die angezeigten Beiträge.

Zum Teil können Sie selbst beeinflussen, wie viel Privates Sie diesen Netzwerken überhaupt preisgeben wollen. Doch nicht allen Nutzern ist klar, dass manche kleine Information schon viel aussagen kann: Durch die Speicherung in Datenbanken und die Verknüpfung von Informationen lassen sich umfangreiche Profile anfertigen.

Beispiel: Was Facebook über Sie weiß

Hier einige der Informationen, die Facebook sammelt, wenn Sie sich dort als registrierter Nutzer bewegen:

  • Welche Chronik einer anderen Person aufgerufen wurde
  • Welche Nachrichten empfangen oder versendet wurden
  • Nach welchem Nutzer gesucht wurde
  • Welche Informationen angeklickt, aufgerufen, kommentiert wurden
  • Mit welchem Gerät bzw. welcher Smartphone-Anwendung gesurft wird
  • Ob mit dem gleichen Gerät weitere Profile aufgerufen werden
  • Internetadressen (URLs) der besuchten Seiten

Aber auch, was andere Nutzer oder "Fans" bzw. "Freunde" im Netzwerk über Sie verraten, wird gesammelt und zur Datenbasis hinzugefügt: So zum Beispiel wenn Fotos eingestellt werden: Durch das Verstichworten ("taggen") oder auch durch intelligente Gesichtserkennungssoftware können die Netzwerke Personen zu bereits bestehenden Profilen zuordnen.

Radio Bremen in den sozialen Netzwerken

Trotz der beschriebenen Datenschutz-Problematik werden die sozialen Netzwerke in Deutschland von mehreren Millionen Menschen genutzt. Noch nie war es so einfach für Verbraucher, Kontakt aufzunehmen zu einer Firma – oder zu einer Rundfunkanstalt. Umgekehrt kann Radio Bremen über die Netzwerke eine relativ große Öffentlichkeit für Themen erreichen und interessieren. Deshalb sind wir mit unseren Redaktionen und Sendungen auf den Plattformen vertreten.

Verlinkungen auf radiobremen.de

Besucher unserer Webseite, die sich von den sozialen Netzwerken fern halten möchten, schützen wir, indem wir auf unseren Webseiten (www.radiobremen.de) keinen Programmiercode von diesen Anbietern einbinden: Den oft kritisierten sofort aktiven "Like-Button" werden Sie bei uns nicht finden, auch "iFrames", die die Inhalte einer externen Seite in die eigene Webseite integrieren, werden erst nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung geladen. Wir verwenden dafür die so genannte "Zwei-Klick-Lösung".

So funktioniert die Zwei-Klick-Lösung

Live-Blog mit Scribblelive

Radio Bremen verwendet darüber hinaus die Dienste einer Firma aus Kanada, Scribblelive, um interessante Nachrichten zu einem Thema aus den sozialen Netzwerken auf unseren Seiten in einem Live-Blog zusammenzufassen. Der SWR hat federführend für die gesamte ARD einen Vertrag mit Scribblelive geschlossen, der uns den Schutz Ihrer Daten gewährleistet.

Wenn Sie eine Seite mit einem Live-Blog aufrufen, baut ein Browser eine direkte Verbindung mit dem Server des Dienstleisters auf. Ihre IP-Adresse und weitere gerätebezogene Informationen werden übertragen. Der Dienstleister hat sich und mögliche Subunternehmer zur Einhaltung der europäischen Datenschutzgesetze verpflichtet.

Der Live-Blog setzt zudem temporäre Cookies auf Ihrer Festplatte. Dies dient dem Zweck, dass Sie die interaktiven Feature des Live-Blogs nutzen können. Bei Scribblelive werden außerdem mit Hilfe externer Dienstleiter Nutzungsdaten der Nutzer erhoben und analysiert.

Wenn Sie sich zusätzlich mit Ihrem sozialen Netzwerk (zum Beispiel dem Facebook-Login) in dem Live-Blog auf unserer Seite anmelden und aktiv Ihre Zustimmung geben, werden Daten an Dritte (also Nutzerdaten zwischen Facebook oder Twitter und Scribblelive) übertragen.

Aktuelle und vergangene Blogs mit Scribblelive Datenschutz unter Verwendung von Scribblelive

Mehr zum Thema:

Übersicht: Radio Bremen in den "Sozialen Netzwerken"

Datenschuzthinweise der sozialen Netzwerke:

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