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Crossmediapreis 2015: Die Nominierten stehen fest!

19. Januar 2015

Crossmediapreis 2015: Die Nominierten stehen fest!

Die Expertenjury nominiert je drei Projekte in den Kategorien TV und Hörfunk für den Preis für crossmediale Programminnovationen 2015.

In der Kategorie Hörfunk dürfen sich die innovativen Formate „Crowdstory“ (KISS FM), „Fünf für Jan Delay“ (Radio NRW) und „m-zehn – Wer sitzt heute neben mir?“ (kulturradio vom rbb) über eine Nominierung freuen.

Im Bereich TV setzt die Jury die Reihe „Geheimnisvolle Orte“(WDR), „Quizduell“ (NDR) und „Dahoam is Dahoam – Das Feuerwehrfest“ (BR) auf die Nominierungsliste.

Der Preis wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal von Radio Bremen und der Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma vergeben. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, den 5. März 2015, in Bremen statt.

Die nominierten Radioformate bilden die Vielfalt der Programmlandschaft ab:

In der crossmedial vernetzten Radioshow „Crowdstory“ von KISS FM haben User und Hörer die Möglichkeit, das Radioprogramm auf ausgewählten Kanälen aktiv mitzugestalten und ihre persönliche Geschichte einem großen Publikum zu erzählen. Jede der eingesendeten Audiostories wird redaktionell in einem Video umgesetzt, das die jeweilige Geschichte illustriert.

Das Format „Fünf für …“ von Radio NRW führt Interviews mit Prominenten, die ohne Fragen auskommen: Den Gästen werden nacheinander fünf Dinge in die Hand gedrückt, zu denen sie die erste Geschichte erzählen, die ihnen spontan einfällt. Die Geschichten werden in Audio- und Videoform auf verschiedenen Plattformen ausgespielt.

Das kulturradio vom rbb wagt mit „m-zehn – Wer sitzt heute neben mir?“ eine akustische Reise mit der Straßenbahn durch das, was die Menschen der Stadt Berlin bewegt. Das Projekt erzählt die Geschichten klassisch on air und online als nichtlineares Stortytelling.

Die nominierten TV-Formate haben mit ihrer Crossmedia-Strategie überzeugt:

In der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ des WDR werden Informationen und Geschichten über die bekannten Orte wie die Villa Hügel oder die Möhnetalsperre präsentiert. Auf der Webseite finden sich Daten und Fakten im Steckbrief, virtuelle 360-Grad Rundgänge, Bonusvideos und die Social Media Anbindung.

Die bekannte Serie „Dahoam is Dahoam“ des BR spielt im fiktiven oberbayrischen Ort Lansing und zeigt das Leben seiner Dorfbewohner. Beim Lansinger Feuerwehrfest verschwimmen Fiktion und Realität: Feuerwehren wurden gecastet, im Web ausgewählt und konnten in ihrer Lieblingsserie mitspielen. Das Feuerwehrfest fand auch auf der Webseite und auf den Social Media Kanälen statt.

In dem von Jörg Pilawa im NDR präsentierten Format „Quizduell“ hatten zum ersten Mal in der Fernsehgeschichte Millionen Zuschauer die Möglichkeit, aktiv in das Geschehen einer Quizshow einzugreifen: Mit einer speziellen App traten sie gegen die Kandidaten an, um mit ihrem Wissen Geld zu gewinnen.

Informationen zum Preis für crossmediale Programminnovationen

Durch zielgerichtete Verzahnung von medialem Content entstehen neue Formen – entsteht Innovation. Diese Inhaltliche, kreative und redaktionelle Vernetzung mehrerer Kanäle erneuert maßgeblich die Medienlandschaft in Deutschland. Daher loben Radio Bremen und die Bremische Landesmedienanstalt (bre(ma auch den „Preis für crossmediale Programminnovationen“ aus. Die Preisvergabe wird durchgeführt von nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

Die Jury besteht aus:

  • Bertram Gugel, Blogger und Video-Experte
  • Dr. Michael Heiks, Geschäftsführer der TV Plus GmbH
  • Cornelia Holsten, Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma
  • Prof. Egbert van Wyngaarden, Professor für Film und Fernsehen an der MHMK München

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