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Pressemitteilungen: Radio

Festival „Women in (e)motion“ 2018 startet im März

Bremen Zwei präsentiert bekannte Künstlerinnen und junge Talente

22. Januar 2018

Auch 2018 begleiten Bremen Zwei und die Sparkasse Bremen in ihrer gemeinsamen Konzertreihe „Sparkasse in concert“ das Festival „Women in (e)motion“. Seit inzwischen 30 Jahren präsentiert das Festival bekannte Künstlerinnen und auch weniger bekannte junge Talente, die Stars von morgen.

Mit dabei sind in diesem Jahr:

Donnerstag, 8. März um 20 Uhr,
im Kulturzentrum Schlachthof in Bremen:
Maia Barouh (F/Japan)
Die Sängerin und Komponistin, die auch Querflöte spielt, bezeichnet ihren Musikmix als „electro, roots, japanese, pop withpunk influences“. Dafür nutzt sie traditionelle japanische Klänge, eine markante japanische Stimmtechnik, setzt Electro-Beats ein und gibt musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt Raum. Bisher hat sie vier Platten veröffentlicht und unter anderem mit Künstlern wie CyroBaptista, Arto Lindsay, KipHanrahan und YasuakiShimizu zusammen gearbeitet.
Ihre bislang letzte CD „Kodama“ (auf Deutsch „Echos“) hat Maia Barouhmit Hilfe des legendären Weltmusik-Produzenten Martin Meissonnieraufgenommen.

Freitag, 9. März um 20 Uhr,
in der Music Hall in Worpswede:
Fredda (F)
Die französische Sängerin, Gitarristin und Song-Autorin Fredda, im Privatleben Frédérique Dastrevigne, hat bis jetzt fünf Alben veröffentlicht. Begonnen hat sie ihre Karriere als Backgroundsängerin und Duett-Partnerin von Pascal Parisot. Die in den Vogesen geborene und seit langer Zeit in Paris lebende Musikerin hat ihre aktuelle CD „Land“ in Tucson/Arizona produziert und sich dort von den Klängen der Wüste anregen lassen. Im Rahmen einer kurzen Deutschland-Tournee wird Fredda mit ihrem Quartett, dem noch Stephane Louvain, E-Gitarre, Nicolas Desse, Bass, und Alex Viudes, Schlagzeug, angehören, ihre ganz persönliche Version des zeitgenössischen Chansons vorstellen.
Bremen Zwei überträgt das Konzert live von 20 bis 21 Uhr.

Sonntag, 11. März um 20 Uhr,
im KITO in Bremen:
Cécile Doo Kingue (USA/CDN)
Die Gitarristin und Singer/Songwriterin Cécile Doo-Kinguestammt aus New York, hat in Frankreich gelebt und ist seit langem in der kanadischen Metropole Montreal zu Haus. 2010 hat sie ihre erste CD veröffentlicht. Inzwischen sind es einige mehr geworden. Publikum und Kritiker sind begeistert über Energie und Bühnenpräsenz der Musikerin. Ebenso werden ihre Fähigkeiten als Gitarristin und Songschreiberin geschätzt. Cécile Doo-Kingué's Mixtur aus Blues, Afro-Roots und Soul bringt einen außerordentlich persönlichen Sound hervor. Mit ihrem Trio hat sie schon für große Namen wie Angélique Kidjo, Youssou N'Dour, Manu Dibango und die Five Blind Boys of Alabama das Publikum eingestimmt und dabei auch immer wieder bewiesen, dass sie alle Qualitäten besitzt, um selber Headliner-Konzerte zu spielen. Zu ihrem Trio gehören noch der Bassist Pierre Desmaraisund der Schlagzeuger/Perkussionist Fritz Anthony Pageot.

Dienstag, 13. März um 20 Uhr,
im KITO in Bremen:
Doppelkonzert: Tori Freestone/AlcyonaMick Duo (GB) / Yellow Bird (D)
Aus England kommen die Saxophonistin Tori Freestoneund ihre musikalische Partnerin, die Pianistin AlcyonaMick. Beide gehören zur jungen Generation der britischen Improvisations-Szene und bilden seit gut vier Jahren ein Duo. Kennengelernt haben sie sich über die Arbeit in diversen Großformationen. Neben dem Tenorsaxophon spielt Tori Freestone auch noch Flöte und Geige. AlcyonaMick war über viele Jahre Mitglied in der Band von Natasha Atlas.
Den zweiten Teil des Abends bestreitet das Berliner Quintett Yellow Bird. Die Band verfügt über zwei außergewöhnliche Sängerinnen: die Amerikanerin Manon Kahle, die auch Ukulele, Banjo und Fiddle beherrscht, sowie die Schweizerin Lucia Kadotsch, die neben ihrer Stimme noch Perkussion und Melodica einzusetzen weiss. Des weiteren sind für den Gruppensound der Gitarrist Ronnie Graupe; Uli Kempendorff mit Bassklarinette, Klarinette und Perkussion sowie der Schlagzeuger Ludwig Wandingerverantwortlich. Zusammen haben sie sich eine musikalische Nische im Zwischenreich von Americana und Jazz geschaffen, wie ihr aktuelles Album „Edda Lou“ nachdrücklich hörbar macht.

Donnerstag, 15. März um 20 Uhr,
in der Music Hall in Worpswede
Doppelkonzert: Thea Gilmore (GB) / Megan Henwood (GB)
Die Sängerin und Gitarristin Megan Henwood war schon als junge Frau im Alter von gerade mal 18 Jahren als Straßenmusikerin in Thailand, Indien, Malaysia und Nepal unterwegs. Zu Nepal hat sie bis heute eine ganz besondere Verbindung, die sich auch in ihrer Arbeit für die in London ansässige Wohltätigkeitsorganisation Child Action Nepal ausdrückt. Seit 2011 hat Megan Henwooddrei Alben eingespielt. Jetzt kommt sie zum ersten Mal nach Deutschland.
Entdeckt wurde das Talent der britischen Musikerin Thea Gilmore passenderweise, als sie in einem Studio arbeitete. 1998, mit gerade mal 19 Jahren, kam ihre erste CD heraus. Inzwischen kann sie auf 16 dieser Veröffentlichungen zurück sehen und gilt als Ikone der englischen Singer/Songwriter-Szene. Zu ihren Fans gehört unter anderem Joan Baez, mit der sie nicht nur das Interesse an aktuellen politischen Entwicklungen teilt, sondern ebenso wie die legendäre Amerikanerin ihre Meinung dazu auch öffentlich macht sowohl in Debatten wie auch ihrer musikalischen Arbeit. Thea Gilmore's aktuelles Album heißt „The Counterweight“ und stammt aus dem Sommer 2017. Für ihren exklusiven Auftritt beim „Women in (e)motion“-Festival wird sie von ihrem Mann, dem Gitarristen Nigel Stonier, der auch der Produzent ihrer Alben ist, begleitet.

Freitag, 16. März um 20 Uhr,
im Rathaus Stuhr:
Las Hermanas Caronni (ARG)
Die aus Argentinien stammenden Zwillingsschwestern Giannaund Laura Caronni verbinden kammermusikalische Klassik mit lateinamerikanischen Musikstilen wie Tango, Zamba und Chacarera in ihren Konzertprogrammen. Giannaspielt Klarinette, Bass-Klarinette und singt, Laura ist Cellistin, Geigerin und Sängerin in diesem Zwei-Frauen-Orchester. Aufgewachsen sind die beiden in einer multiethnischen Familie mit Schweizer, italienischen, russisch-jüdischen und spanischen Wurzeln. Bereits als Jugendliche traten die beiden mit dem Academic Orchestra Theatre Colón sowie weiteren Ensembles auf. Ende der 90er Jahre siedelten dann beide im Abstand eines Jahres nach Lyon in Frankreich um und schlossen dort ihre musikalische Ausbildung ab. Während der letzten Jahre bilden ihre eigenen Kompositionen den wesentlichen Grundstock ihres Repertoires.

Montag, 19. März um 20 Uhr,
im KITO in Bremen:
Julia Biel (GB)
Vor inzwischen 13 Jahren hat Julia Biel ihr Debüt-Album „Not Alone“ veröffentlicht. Das machte sie auf einen Schlag international berühmt als Musikerin, die ebenso Jazz- wie auch Pop-Elemente für ihre Kompositionen heranzieht. Die in London geborene und aufgewachsene Tochter einer deutschen Mutter und eines südafrikanischen Vaters singt, spielt Klavier und Gitarre. Zu ihren musikalischen Vorbildern zählt sie NenehCherry, Sade, Chaka Khan und Annie Lennox. Auf der Bühne im KITO sind dann neben Julia Biel, Gesang, Gitarre und Klavier, auch noch der Gitarrist Rob Updegraff, der Bassist Idris Rahman und der Schlagzeuger Ayo Salawuzu erleben. Rechtzeitig zu ihrem exklusiven Auftritt, der das diesjährige "Women in (e)motion"-Festival beschließen wird, kommt die neue CD „Julia Biel“ heraus.

Bremen Zwei:
UKW Bremen 88,3 und Bremerhaven 95,4 MHz,
Via Satellit, im Kabel, als Podcast und
Live-Stream auf www.radiobremen.de/bremenzwei

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