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Pressemitteilungen: Radio

Hörspiel im Museum: „Woans Martha denn doch na Huus keem“

Freitag, 26. Januar 2018, 18.00 Uhr, im Bremer Rundfunkmuseum

9. Januar 2018

Ein niederdeutsches Radio Bremen-Hörspiel von Hugo Rendler

Am Freitag, 26.Januar, ab 18 Uhr ist Radio Bremen wieder zu Gast im Bremer Rundfunkmuseum. Der Regisseur dieses Stückes, Hans-Helge Ott und die Redakteurin des Niederdeutschen Hörspiels Ilka Bartels führen das Hörspiel „Woans Martha denn doch na Huus keem“ von Hugo Rendler vor. 

Eigentlich sollte man erwarten, dass des Nachts in Dübbelfeld und Umgebung allenfalls Fuchs und Hase einander gute Nacht sagen. Tatsächlich aber herrscht auf den Moordämmen, Waldpfaden, Grillplätzen und Wirtschaftswegen rund um das Dorf oft mehr Verkehr als auf der Bundesstraße. Während Biggiund Oliver sich für ihren Verkehr den Zweitwagen seines Vaters ausgeliehen haben, brettert Kuddel mit der 86-jährigen Martha auf dem Moped durch das Dunkel. Aber was er vorher im Dorfkrug so zu sich genommen hat, ist seinem Orientierungssinn derart abträglich, dass einiges Unerwartete geschieht, ehe es ihm gelingt, die alte Frau dann doch nach Hause zu bringen. 

Hugo Rendler(geboren 1957) absolvierte vor seinem Studium der Mathematik und Philosphie eine Ausbildung als Krankenpfleger. Seit fast 20 Jahren schreibt er überwiegend für den Funk und fürs Theater. Der überzeugte Hutträger lebt als freier Autor in Ihringen am Kaiserstuhl, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. 

Mitwirkende: Peter Kaempfe, Ruth Bunkenburg, Ingeborg Heydorn, Wolfgang Schenk, Jasper Vogt, Robert Eder u.v.a.
Regie: Hans-Helge Ott
Eine Produktion von Radio Bremen und dem NDR aus dem Jahr 2001

Nach der Hörspielvorführung stehen Hans Helge Ott und Ilka Bartels für Gespräche zur Verfügung.

Hörspiel im Bremer Rundfunkmuseum

Etwa alle zwei Monate werden im Bremer Rundfunkmuseum Radio Bremen-Hörspiele vorgestellt, passend zum historischen Ambiente des Museums. Auf originalgetreuen Empfangsgeräten aus den 1930er bis zu den 1970er Jahren sind Hörspiele im Radiosound der Zeit zu erleben. Das Besondere: Man kann – muss aber nicht – während der Vorführungen im Museum durch die Ausstellungsräume flanieren und gleichzeitig aus verschiedenen Geräten zuhören. Eintritt 5,- Euro, Einlass ab 17.30 Uhr.

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