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Zwei Radio Bremen-Produktionen für den Deutschen Radiopreis 2017 nominiert

Preisverleihung am Donnerstag, 7. September 2017, in Hamburg

17. August 2017

Radio Bremen ist gleich zweimal für den Deutschen Radiopreis 2017 nominiert:

Ins Rennen um die Auszeichnung für die beste Innovation geht die Hörfunkversion der Mystery-Serie „Wishlist“. Sie lief in den Jungen Wellen der ARD bei Bremen NEXT, Bremen Vier, 1Live, DASDING, Fritz vom rbb, MDR SPUTNIK, NJoy, Puls, Unser Ding und You FM. Die Federführung lag bei Radio Bremen.

Im Wettbewerb um das beste Interview steht die Wochenendrubrik „Die Woche des Adonis“, in der der aus Syrien geflohene Journalisten Adonis Alkhaled seine Erlebnisse und Eindrücke in Deutschland schildert und die Radio Bremen für COSMO zuliefert.

Das gab die unabhängige Jury des Grimme-Instituts heute (17.8.) bekannt. Wer von den jeweils drei Nominierten den Deutsche Radiopreis  gewinnt, wird im Rahmen einer festlichen Gala in der Hamburger Elbphilharmonie am Donnerstag, 7. September bekanntgegeben.

„Wishlist“

Wie weit würdest Du gehen, damit deine größten Wünsche in Erfüllung gehen? Das ist die zentrale Frage in "Wishlist", einer Serie, die sowohl als Folge von kurzen Mystery-Hörspielen als auch in einer Webvideoserie umgesetzt wurde. Dabei wird im Radio eine andere Geschichte erzählt als im Webvideo – beide Erzählstränge sind durch die App verbunden. Die zehn Hörspiele (jeweils 2 Minuten) wurden in allen Jungen Wellen der ARD ausgestrahlt (tägliche Ausstrahlung Mo-Fr über 14 Tage). Parallel zur Hörspielserie wurde „Wishlist“ als Webserie auf YouTube veröffentlicht (https://www.youtube.com/wishlistserie). Die Webserie, die Radio Bremen und MDR SPUTNIK für funk, das Content Netzwerk von ARD und ZDF, beauftragten, wurde bereits mit dem renommierten Grimme Preis, dem Deutschen Fernsehpreisund dem Webvideopreis ausgezeichnet. Die Webserie und die Hörspielreihe erhielten gemeinsam den Preis für crossmediale Programminnovationen. 

„Die Woche des Adonis“

Adonis Alkhaled berichtet COSMO-Redakteur und -Autor Lars Schweinhage in „Die Woche des Adonis“ z.B. von seinen kulturellen Differenzen mit anderen Teilnehmern in seinem Deutschkurs ebenso wie über sein Wiedersehen mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in Holland. Oder er erzählt über den umstrittenen Facebook-Auftritt einer syrischen Internet-Aktivistin. Adonis schildert Lars alles mit einer besonderen Beobachtungsgabe, einer guten Portion Humor und klugen Vergleichen. Heraus kommt ein spannender, lehrreicher und unterhaltsamer Blick auf die deutsche und syrische Gesellschaft. Begleitet wird die Rubrik online auf der Cosmo-Homepage http://www1.wdr.de/radio/cosmo/magazin/specials/woche-des-adonis-teil-vier100.html

Der Deutsche Radiopreis
Der Deutsche Radiopreis wird in diesem Jahr wieder in elf Kategorien vergeben. 127 Programme schicken in diesem Jahr ihre besten Produktionen und Protagonisten ins Rennen und beteiligen sich mit insgesamt 381 Einreichungen am Wettbewerb.
weitere Informationen unter http://www.deutscher-radiopreis.de/radiopreis/

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