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Radio Bremen-Koproduktion „Paula“ für Deutschen Filmpreis nominiert

Preisverleihung am 28. April in Berlin

16. März 2017

In vier Kategorien ist die Radio Bremen-Koproduktion „Paula" über das Leben der Malerin Paula Modersohn-Becker beim Deutschen Filmpreis nominiert. Hoffnungen machen auf eine Lola dürfen sich Frank Lamm (Beste Kamera/Bildgestaltung), Tim Pannen (Bestes Szenenbild), Frauke Firl (Bestes Kostümbild) als auch Astrid Weber und Hannah Fischleder (Bestes Maskenbild). Der Deutsche Filmpreis wird am 28. April in Berlin verliehen.

In „Paula“ erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben der hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist „Paula“ auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe.

„Paula“ startete am 15. Dezember 2016 im Verleih von Pandora Film in den deutschen Kinos. Gefördert wurde die Produktion von Film- und Medienstiftung NRW, Deutscher Filmförderfonds, Filmförderungsanstalt, Mitteldeutsche Medienförderung, Nordmedia, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, CNC, unter Beteiligung von WDR (Barbara Buhl, federführende Redaktion) mit ARD Degeto(Carolin Haasis), Radio Bremen (Annette Strelow), ARTE (Andreas Schreitmüller).

Die Lola gilt als deutsches Pendant zum amerikanischen Oscar und ist mit insgesamt knapp drei Millionen Euro Preisgeldern der höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Weiter Informationen unter http://www.deutscher-filmpreis.de/

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