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Zwei Radio Bremen-Produktionen für Grimme-Preis 2018 nominiert

„Kroymann“ und „Unsere Städte nach ´45“ preisverdächtig

31. Januar 2018

Radio Bremen ist beim 54. Grimme-Preis dabei. Das gab das Grimme-Institut am 17. Januar bekannt. Das Sketch-Comedy-Format „Kroymann“ (Kategorie Unterhaltung) und die Dokumentation „Unsere Städte nach ´45“ (Kategorie Info & Kultur) gehen ins Rennen um eine der begehrtesten Medienauszeichnungen Deutschlands.

Am 17. Januar nominierte das Grimme-Institut auf eigene Initiative auch die Mystery-Serie „Wishlist“ (Kategorie Kinder & Jugend). Das Grimme-Institut zog die Nominierung am 30. Januar 2018 zurück, da im Wettbewerbszeitraum 2017 nicht alle Folgen der zweiten Staffel veröffentlicht und damit die Wettbewerbskriterien nicht erfüllt wurden. Zur Pressemitteilung des Grimme-Instituts
Radio Bremen hat die Radio Bremen-Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 am 31. Januar 2018 entsprechend aktualisiert.

Radio Bremen-Programmdirektor Jan Weyrauch ist gespannt auf die Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner am 14. März:. "Einen Preis zu bekommen, wäre natürlich die absolute Krönung.“ Verliehen wird der 54. Grimme-Preis am 13. April 2018 in Marl.

Sketch-Comedy "Kroymann"

Auf einen Grimme-Preis (Kategorie Unterhaltung) hoffen darf die erste Folge des Sketch-Comedy-Formats „Kroymann“von und mit Maren Kroymann. In der Auftaktfolge von „Kroymann" wirft die Schauspielerin, Musikerin und Satirikerin zusammen mit Annette Frier, Burghart Klaussner, Cordula Stratmann, Arved Birnbaum und anderen einen satirischen Blick auf Frau und Mann, auf Alt und Jung, auf Politik und Gesellschaft.
„Kroymann“ (Folge 1) wurde von der btf GmbH im Auftrag von Radio Bremen für Das Erste produziert. Das Erste sendete die erste Folge „Kroymann“ am 9. März 2017.
Die Sendung gewann bereits den Juliane Bartel Medienpreis und ist nominiert für den Deutschen Fernsehpreis (Verleihung am 26. Januar).
„Kroymann“ (Folge 1) in der ARD Mediathek (abrufbar bis 9. März 2018)
Die zweite Folge der Sketch-Comedy zeigte Das Erste am 11. Januar 2018. Die dritte Folge wird am 8. März 2018 im Ersten gesendet.

Dokumentation „Unser Städte nach `45“

Im Wettbewerb Information & Kultur ist die Radio Bremen-Dokumentation „Unser Städte nach `45“ nominiert. Der zweiteilige Radio Bremen-Film von Susanne Brahms und Rainer Krause widmet sich dem Wiederaufbau der deutschen Städte nach dem 2. Weltkrieg. Hat der Wiederaufbau mehr Bausubstanz vernichtet als der verheerende Bombenkrieg? Der erste Teil zeigt, von welchen Visionen Städteplaner und Architekten von Hamburg über Bremen, Köln, Essen, Frankfurt und Erfurt bis nach Ulm oder Regensburg geleitet waren. Bislang unveröffentlichte Farbfilme von 1948, aufgenommen von einem amerikanischen Besatzungsoffizier, zeigen außerdem Deutschland an der Schwelle zum Wiederaufbau. Der zweite Teil beschäftigt sich mit diesem Protest der Stadtbewohner und zeigt von Hamburg über Köln, Bochum, Hannover, München, Erfurt oder Regensburg, wo sie Schlimmeres verhüten konnten und wo sie scheiterten.
Die zweiteilige Dokumentation „Unsere Städte nach ´45“ ist eine Produktion der Bremedia Produktion GmbH im Auftrag von Radio Bremen für das Erste. Ausgestrahlt wurde sie am 6. und 13. Februar 2017 im Ersten.

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