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Hörspiel

Cousine Lisbeth (2/2)

Hörspiel in zwei Teilen von Cécile Wajsbrot nach Honoré de Balzac

5. Juni 2017, 18:05 Uhr

Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf.

Gustav Peter Wöhler [Quelle: Deutschlandradio]

Gustav Peter Wöhler Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Gustav Peter Wöhler liegt auf einem Sofa [Quelle: Deutschlandradio]

Gustav Peter Wöhler Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Astrid Meyerfeldt [Quelle: Deutschlandradio]

Astrid Meyerfeldt Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Astrid Meyerfeldt [Quelle: Deutschlandradio]

Astrid Meyerfeldt Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Astrid Meyerfeldt [Quelle: Deutschlandradio]

Astrid Meyerfeldt Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Gustav Peter Wöhler und Christiane Ohaus [Quelle: Deutschlandradio]

Gustav Peter Wöhler und Christiane Ohaus Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Christiane Ohaus [Quelle: Deutschlandradio]

Christiane Ohaus Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Felix von Manteuffel am Mikro [Quelle: Deutschlandradio]

Felix von Manteuffel Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Katja Sieder [Quelle: Deutschlandradio]

Katja Sieder Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Lisa Hrdina [Quelle: Deutschlandradio]

Lisa Hrdina Quelle: Deutschlandradio, René Fietzek

Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind – ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.

Honoré de Balzac [Quelle: Radio Bremen]
Honoré de Balzac

Hörprobe: Cousine Lisbeth (2/2) [3:00 Minuten]

Mitwirkende:

  • Gerd Wameling
  • Astrid Meyerfeldt
  • Gustav Peter Wöhler
  • Felix von Manteuffel
  • Imogen Kogge u.a.

Radiofassung: Cécile Wajsbrot
Übersetzung: Nathalie Mälzer und Paul Zech
Regie: Christiane Ohaus
Produktion: DKultur/RB 2017
Länge: 69´09

Cécile Wajsbrot, geboren 1954 in Paris, schrieb Romane, Essays, Hörspiele, übersetzt aus dem Englischen, Mittlerin zwischen Frankreich und Deutschland, lebt in Paris und Berlin. In diesen Stoff fließt ihre leidenschaftliche Balzaclektüre ein.

Honoré de Balzac, geboren 1799 in Tours und am 18. August 1850 in Paris gestorben, schrieb diesen Roman 1846, gleichzeitig mit ›Der Vetter Pons‹, kurz vor seiner Heirat mit Madame Hanska, in großer Hoffnung auf ein schönes Leben mit ihr.

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