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Von Berlin nach Tokio (4)

Durch China bis nach Myanmar

8. August 2017, 23:00 Uhr | rbb Fernsehen

Zwei Geländewagen, ein TV-Team und 27.000 Straßenkilometer. Ein neues Roadmovie lädt die Zuschauer ein zum außergewöhnlichen Abenteuer quer durch Asien immer entlang der Straßen des "Asian Highway". Eine lange Fahrt durch die Wüste Taklamakan führt zur Mitte Chinas und nach Myanmar, das ehemalige Burma.

Ausflug in die Berge: Von Golmud aus 150 km zu einem Pass auf 4800 Metern Höhe in China. [Quelle: RBB]

Ausflug in die Berge: Von Golmud aus 150 km zu einem Pass auf 4800 Metern Höhe in China. Quelle: RBB, Ingo Aurich

Reisebegleiter des fernOst-Teams: Der Sandmann am Kunlun-Pass auf 4.767 Metern Höhe in China. [Quelle: RBB]

Reisebegleiter des fernOst-Teams: Der Sandmann am Kunlun-Pass auf 4.767 Metern Höhe in China. Quelle: RBB, Ingo Aurich

Erster Eindruck von Myanmar nach dem Grenzübergang bei Ruili in China. [Quelle: RBB]

Erster Eindruck von Myanmar nach dem Grenzübergang bei Ruili in China Quelle: RBB, Ingo Aurich

Mönchsschüler in Pyin Oo Lwin in Myanmar. [Quelle: RBB]

Mönchsschüler in Pyin Oo Lwin in Myanmar. Quelle: RBB, Ingo Aurich

Der Westen Chinas einschließlich der Region Tibet ist für die Dreharbeiten tabu. Eine lange Fahrt durch die Wüste Taklamakan führt zur Mitte Chinas und zu Begegnungen mit traditionellen Gesellschaftsformen. Schließlich gelingt dem TV-Team der bis dahin ungewisse Grenzübertritt von China in das von einer Militärregierung einst hermetisch abgeriegelte und nun sich langsam öffnende Myanmar, das ehemalige Burma. In der grenzenlosen Einsamkeit der Wüste Taklamakan schaut eine uigurische Kamelzüchter-Familie chinesisches Fernsehen und das fernOST-Team schaut mit.

Im Kunlun-Gebirge wird das Team von Monteuren einer Hochspannungsleitung auf einer Höhe von mehr als viertausend Meter zum Essen eingeladen, es ist der höchste Punkt der gesamten Reise. In der Provinz Yunnan ist es nicht mehr ganz so hoch, nur zweieinhalbtausend Meter, aber dort lebt seit mehr als einem Jahrtausend das Volk der Mosuo und genauso lange regiert bei ihnen auch das Matriarchat. Nur die Mutter als Clanchefin bestimmt, wo es langgeht.

In der alten Königsstadt Dali leben die besten Skateboardfahrer Chinas, so sehen es jedenfalls die Skater dort. Unerwartet problemlos ist dann der Grenzübertritt von China nach Myanmar, dem alten Burma. Für die Burmesen aber ist der fernOST-Autokonvoi mit den deutschen Autokennzeichen ein überraschender Anblick.

Das Team v.l.: Thomas Lütz, Kameramann, Jens Stubenrauch, Autor (rbb, Dokumentation und Zeitgeschehen), Maria Ossowski (rbb, Leiterin der Hauptabteilung Kultur), Britta-Susann Lübcke, Autorin (Radio Bremen), Johannes Unger, Autor (rbb, Leiter der Abteilung Dokumentation und Zeitgeschehen), Ansgar Frerich, Autor und Produzent (DIE BASISberlin Medien GmbH), Gregor Sawatzki, Kamera-Assistent und jüngstes Team-Mitglied, Ullrich Menges, Tontechniker und Kameraassistent, im Vordergrund: Ingo Aurich, Tonmeister, Fahrer und Gitarrist. [Quelle: RBB, Oliver Ziebe]
Das fernOST-Team [Quelle: RBB, Oliver Ziebe]

Überraschend für das fernOST-Team aber sind die Gäste in einem Kloster bei Pyin Oo Lwin, denn die basteln an einem gigantischen Heißluftballon. Für einen nationalen Wettbewerb der Heißluftballon-Bauer, deren Kreationen, bestückt mit Hunderten von brennenden Kerzen, in den nächtlichen Himmel aufsteigen werden.

Ein Film von Manuela Jödicke.

Eine Koproduktion von RBB und Radio Bremen in Zusammenarbeit mit Arte.

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