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Taylor Swift: Reputation


"Ready For It?" schleudert uns Swifty gleich im Opener entgegen und will es wirklich wissen. Taylor Swift ist einen langen Weg gegangen: Vom Country-Sternchen aus Pennsylvania zum globalen Pop-Superstar. Mit 27 Jahren hat sie alle Auszeichnungen und Titelbilder abgeräumt und es irgendwie auch jedem recht gemacht. Sexy, aber züchtig. Die große Liebe beschwörend, aber mit enormen Männer-Verschleiß. Dauer-Twitternd, aber bloß kein Wort über Trump. Und nun? "Die alte Taylor ist tot", sagt sie. Also: Eine Menge Spaß, etwas Herz-Schmerz und straighte Hymnen auf der Höhe der Zeit. Schnuckelchen ist die neue "Queen of Pop".





Taylor hat die Nase voll. Von all dem Gossip, von den Streitereien mit Ex-Freundin Katy Perry und Kanye West und von dem vielen Getwitter. Sie will ihre "Reputation", ihren guten Ruf also, zurück. Also befreite sie im August ihren Instagram-Account von all dem alten Kram und will keine Interviews mehr geben. Na, wir werden sehen. Zumindest hat sie jetzt erstmal ihr eigenes "TS!!"-Magazin bei der Kaufhauskette Target veröffentlicht und Millionen-Verträge mit Telefonanbieter AT&T, dem Medienkonzern ABC und Paketversender UPS klargemacht. Und wenn ihr #reputation in einem Tweet schreibt, dann gibt's auch gleich noch ein Taylor Swift-Emoji dazu. So geht das heute. Da kann sich sogar Twitter-König Donald Trump noch was abgucken.

Hörprobe: Taylor Swift - Call It What You Want [24 Sekunden] Hörprobe: Taylor Swift - Don't Blame Me [28 Sekunden] Hörprobe: Taylor Swift - End Game [24 Sekunden] Hörprobe: Taylor Swift - Delicate [21 Sekunden]




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Dieses Thema im Programm: Bremen Vier, 10. November 2017

Bremen Vier