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Katy Perry: Witness


Nichts ging mehr: Rekordjägerin Katy Perry war ausgepowert und gönnte sich eine Auszeit. Fast, denn sie erzählt auch, dass sie dabei 40 Songs geschrieben und viel über neuen Sound, neuen Look und neues Image nachgedacht hat. Das dauerfröhliche California Girl macht sich also eine Menge Gedanken über ihr Leben. Wer Katy Perry kennt, der weiß natürlich, dass so etwas auf dem Album "Witness" trotzdem mit ordentlich Glamour, fetten Grooves, dicken Popsounds und Gästen von Nicki Minaj bis Migos bouncen muss. Sommerlich eben.





"Das muss ich lernen: die Zügel loszulassen," sagt Katy Perry heute. Die einstige Pastorentochter hat beschlossen, kein Controlfreak mehr zu sein. Auch, wenn sie ihr neues Album als Befreiung von allem Negativen ansieht, kann sie nicht so ganz aus ihrer Entertainerin-Haut: "Wir wollen doch alle einfach gesehen und gehört werden. Könnt ihr euch die Art von Bewunderung vorstellen, die jemand wie ich bekommen kann, indem er nur einen Knopf drückt - und gleichzeitig auch den Hass?" Wohin das manchmal führen kann, hat sie bei ihrer Freundin Ariana Grande und dem Terroranschlag von Manchester gesehen: "Ich war am Boden zerstört!"




Hörprobe: Power [28 Sekunden] Hörprobe: Déjà Vu [35 Sekunden] Hörprobe: Bon Appétit [19 Sekunden] Hörprobe: Swish Swish [30 Sekunden]

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Dieses Thema im Programm: Bremen Vier, 11. Juni 2017

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