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Bright: The Album


90 Millionen Dollar hat Netflix sich die Produktion des Blockbusters "Bright" kosten lassen. Darin ist Will Smith als LAPD-Officer zu sehen, der einen nuklearen Zauberstab vor seinen Gegenspielern beschützen will, die aus machthungrigen Menschen, Orks und Elfen bestehen. Das teure Fantasy-Spektakel wird noch gerade so vor Weihnachten am 22. Dezember rauskommen, der Soundtrack lässt aber nicht so lange auf sich warten. Zum Glück, denn der hat's in sich.





Die Trackliste liest sich ein bisschen wie das Best Of 2017: Portugal.The Man, Rag‘n‘Bone Man, Camila Cabello, Migos, Marshmello, Bastille, X Ambassadors und, und, und. Die steuern ihre Beiträge zu "Bright" aber nicht einzeln bei, sondern machen gemeinsame Sache. Für die eingängige Soundtrack-Single "Home" singen und rappen Machine Gun Kelly, X Ambassadors und Bebe Rexha miteinander. Und im kratzig-souligen "Broken People" kommen Shootingstar Rag‘n‘Bone Man und der zweifach Grammy-nominierte HipHopper Logic zusammen. Für "Bright: The Album" ist so ein wildes und spannendes Genre-Crossover zwischen Rock, Rap, RnB, Soul und Pop entstanden.

Die Idee zu dieser Zusammenstellung aus diesen ganz verschiedenen Künstlern lieferte der Film übrigens selbst: In "Bright" bekämpfen Menschen, Orks, Elfen und andere Wesen nicht nämlich nicht nur einander, sondern leben und arbeiten auch zusammen. Musikalisch wirklich stark umgesetzt!




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Dieses Thema im Programm: Bremen Vier, 12. Dezember 2017

Bremen Vier