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Christian Schwalb

Rundschaumoderator

Christian Schwalb [Quelle: Radio Bremen, Tammo Jans]
Christian Schwalb [Quelle: Radio Bremen, Tammo Jans]

Steckbrief

Ich bin:

Christian Schwalb. Außerdem überzeugter Transatlantiker. Linkshänder, aber Rechtsfuss. Und anderes mehr.

Mein Job bei Bremen Eins:

Die Welt verstehen und erklären in der ruhmreichen Rundschau. Und unterwegs sein als Reporter, meistens in der Wirtschaft. Nein, nicht "die" Wirtschaft. Sondern die andere.

Da komm' ich her:

Zuletzt aus New York City, 12 Jahren "drüben" als freier Korrespondent. Die Speckflagge hing in meinem Büro, überlebensgross an einer Wand mitten in Manhattan, übrigens ein Geschenk von Bremen Eins! Vor New York: Köln, Singapur, Niederrhein, Elberfeld. In dieser Reihenfolge.

Hier bin ich nun am liebsten:

Auf der sonnigen Seite des Lebens. Immer in der Nähe eines Flusses. Und bei meiner Familie.

Ick snack Platt: a) Dschawoll! b) ´n beten c) Wat?

Die Antwort ist: d) "Lost in translation"... Als Wahlamerikaner weckt das Wort "snack" ja auch völlig andere Assoziationen. Fragt mal meine Kinder!

Das habe ich besonders gerne gelesen:

Tim und Struppi (obwohl ich "Fussel" immer für den schöneren Hundenamen hielt). Zuletzt Jonathan Frantzen. "Send in the idiots" von Kamran Nazeer. Und: "Pizza Globale" von Paul Trummer.

Meine erste eigene Schallplatte war:

"London Town", The Wings 1978. Oder war es Gerry Rafferty "City to City"? Stolzer bin ich allerdings auf meine Original-Single von den Kinks: "Lola". Und "Honky Tonk Woman" von den Stones. Beide Geschenke von meinem Onkel Andreas aus Wuppertal-Elberfeld. Dann hat sie mein Bruder Florian ausgeliehen. Da verliert sich die Spur.

Mein erstes großes Konzert war:

Saga, Düsseldorfer Philippshalle, Anfang der 80er. Unvergessen ist Herbert Grönemeyer am Flügel, mitten im alten Walzwerk von Rheinhausen: 40.000 in einem riesigen, dunklen Stahlwerk (1988), Krupp will das Stahlwerk schliessen, Duisburg macht mobil. Oder "Arsch Huh" in Köln: Niedecken und die kölsche Musikszene rocken gegen rechts (1992). 100.000 auf dem Chlodwigplatz! Das musikalische Highlight meines Lebens: Mano Negra in der Live Music Hall in Köln, am 01.02.1992. Und dann Manu Chao im Central Park, Juli 2001.

Beatles oder Stones?

Stones. Mit zwei Ausrufezeichen, Punkt!!

Geha oder Pelikan?

Ist zu lange her. Diese Frage ist ungefähr so hilfreich wie: "Christian, warum frisierst Du Dich nicht mal wie Götz Alsmann...?"

Das koche ich am liebsten:

Jambalaya aus dem Bayou. Cajun. Südstaatenküche! Dazu Bier, möglichst friesisch.

Wenn ich einen Glückskeks öffne, möchte ich folgenden Spruch finden:

Believe.

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