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Bernd Schleßelmann

Musikredakteur

Bernd Schleßelmann [Quelle: Radio Bremen, Winkler Studios GmbH]
Bernd Schleßelmann [Quelle: Radio Bremen, Winkler Studios GmbH]

Steckbrief

Ich bin:

Bernd Schleßelmann.

Mein Job bei Bremen Eins:

Musikredakteur, Autor.

Da komm' ich her:

Aus Selsingen. Für die wenigen, die sich nicht auskennen: Das liegt bei Bremervörde – und hier habe ich auch als Journalist angefangen. Erst Praktikant, dann Volontär und schließlich Redakteur bei der "Bremervörder Zeitung". Sechs Jahre habe ich dort gearbeitet. 

Hier bin ich nun am liebsten:

In meinen eigenen vier Wänden in Bremen-Findorff. Ich hoffe, meine Frau und meine beiden Kinder sehen das genauso. Hauptsache, ich finde immer die passende CD zur richtigen Stimmung. Und der Bürgerpark ist nicht weit weg.

Ick snack Platt: a) Dschawoll! b) ´n beten c) Wat?

Ich entscheide mich für b). Meine Eltern haben immer nur Platt miteinander gesprochen, mir aber leider nur Hochdeutsch beigebracht. Typisch für die 70er Jahre. Aber durch das Hören allein bleibt ja auch schon einiges hängen – oder ?

Das habe ich besonders gerne gelesen:

"Tender bar“ von J.R. Moehringer. Ein Roman über einen Jungen, der ausgerechnet in einer verrauchten Bar mehrere skurrile Ersatzväter findet, von denen er viel für´s Leben lernt. Witzig und traurig, so wie ein gutes Buch sein sollte.

Meine erste eigene Schallplatte war:

“Little Willy" von “The Sweet". Mein Cousin schenkte mir die Single zu meinem 8. Geburtstag. Und schon hatte mich das Glam-Rock-Fieber mit all seinen modischen Entgleisungen gepackt. So lange Haare wie Brian Connolly hatte ich aber nie.

Mein erstes großes Konzert war:

Mein eigenes… als Akkordeon-Spieler. Als ich den Schneewalzer nicht mehr hören konnte, war Peter Gabriel einer der ersten, der mich live umhaute.  

Beatles oder Stones?

Eine Entscheidung nur für eine der beiden ist unmöglich. "Revolver“ und "Sticky fingers“ sind Alben für die Ewigkeit.

Geha oder Pelikan?

Mein erster Füller war ein Geha. Und vielleicht hat ja gerade er dafür gesorgt, dass ich zumindest als Grundschüler noch eine schöne Handschrift hatte.

Das koche ich am liebsten:

Pfannkuchen.

Wenn ich einen Glückskeks öffne, möchte ich folgenden Spruch finden:

"Der Pfannkuchen war super – aber kannst du auch noch etwas anderes kochen?"

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